Eine simple Frage
Objective
Alles fing mit einer simplen Frage an: „Könnt ihr uns eine neue Speisekarte machen?“
Doch statt einfach Gerichte auf Papier zu bringen, dachten wir einen Schritt weiter: Wie schaffen wir ein Format, das nicht nur informiert, sondern berührt? Ein Menü, das Geschichten erzählt, das neugierig macht und im besten Fall im Gedächtnis bleibt.
Gemeinsam mit den Okami-Geschäftsführerinnen My Linh und My Long Luong entwickelten wir die Vision, das Leben ihrer Mutter – und damit die Wurzeln der vietnamesischen Küche – visuell und emotional erlebbar zu machen. Eine Speisekarte als Magazin, das unter die Haut geht.




02
AI-Kunst, bevor der Hype kam.
Objective
Anfang 2022 – lange bevor ChatGPT zum Buzzword wurde – entdeckte unser Co-Founder David Franken Villa im Rahmen seiner Forschung an der Universität Mannheim das kreative Potenzial künstlicher Intelligenz. Was für viele noch Zukunftsmusik war, wurde für uns zur greifbaren Lösung.
Die Herausforderung war klar: In diesem Umfang und auf diesem Qualitätsniveau hätten klassische Illustrator Wochen, eher Monate gebraucht. Und das Budget? Hätte den Rahmen des Projekts bei Weitem gesprengt.
Also beschritten wir neue Wege. Wir entwickelten eigene Techniken, experimentierten mit frühen AI-Modellen und schufen ein Format, das es so in Deutschland noch nicht gab: die erste AI-gestützte Speisekarte.
Seite für Seite entstanden faszinierende Bildwelten – inspiriert vom Leben in Vietnam, kunstvoll verwoben mit den Gerichten der Okami-Küche. Kein Gimmick. Kein oberflächlicher Effekt. Sondern authentisches Storytelling auf Papier.
Ein Menü, das keiner zurücklegen wollte.
Objective
Das Ergebnis war mehr als eine Karte – es war ein Erlebnis. Und das blieb nicht unbemerkt.
„In den ersten Wochen kamen ständig Gäste zu mir und fragten, ob sie das Menü-Magazin kaufen könnten. Manche wollten es unbedingt mitnehmen. Und ehrlich gesagt… ein paar haben es einfach eingesteckt“
– My Linh Luong, Geschäftsführerin Okami
Das Magazin wurde zum Gesprächsthema, zum Sammelobjekt und ja, sogar zum Diebesgut. Und genau das zeigt: Wenn Gäste etwas unbedingt mitnehmen wollen, haben wir alles richtig gemacht.
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